Dorade braten: Methoden, Garzeiten und Tipps

Wenn es um das Braten von Dorade geht, gibt es verschiedene Methoden, um das beste Ergebnis zu erzielen. Eine Möglichkeit besteht darin, die Dorade in der Pfanne zu braten. Vor dem Braten beträufelt man den Fisch mit Zitronensaft, salzt ihn leicht und wendet ihn in Mehl. Anschließend brät man ihn in Rapsöl oder Butterschmalz goldbraun. Dabei sollten Filets auf der Hautseite gebraten werden, bis sie fast durchgegart sind, und dann kurz gewendet werden. Grobes Roggenmehl kann verwendet werden, um eine krosse Kruste zu erzeugen.

Eine klassische Zubereitungsmethode für Dorade ist das Pochieren in Gemüsesud. Hierfür eignen sich ganze Fische oder Fischkoteletts wie Schellfisch, Seelachs, Karpfen und Forelle. Ein Sud aus Wasser, Salz, Kräuteressig oder Weißwein und gehacktem Suppengrün wird hergestellt. Nachdem der Sud etwa 15 Minuten gekocht hat, wird die Hitze reduziert. Der Fisch wird vorsichtig in den Sud gelegt und gar ziehen gelassen. Die Garzeit variiert je nach Art des Fisches, beträgt aber in der Regel etwa 15 Minuten für eine Forelle und etwa 10 Minuten für Fischfilets.

Für zartes und mageres Fischfleisch eignet sich das Garen im Dampfkorb. Dabei wird ein Gewürzsud hergestellt und köchelnd gehalten. Der Fisch wird in den Dampfkorb gelegt, ohne die kochende Flüssigkeit zu berühren. Die Garzeit beträgt in der Regel etwa 15 Minuten. Eine weitere Methode ist das Dünsten im eigenen Saft. Dabei wird der Fisch mit etwas Weißwein oder Brühe bei mittlerer Hitze in einem geschlossenen Topf gegart. Alternativ kann ein Gemüsebett verwendet werden. Diese Methode funktioniert auch im Backofen bei 180 Grad in einem Bräter mit Deckel. Sowohl Filetstücke als auch ganze Fische eignen sich dafür.

Wenn Sie eine knusprige Textur wünschen, empfiehlt sich das Frittieren in Bierteig. Vor dem Ausbacken werden die Fischfilets in dünnem Bierteig gewendet und in heißem Öl frittiert. Ein einfacher Bierteig kann aus einem Ei, hellem Bier, Mehl, Salz, Milch und Öl hergestellt werden. Die Garzeit hängt von der Dicke der Filets ab und beträgt in der Regel einige Minuten, bis sie goldbraun und knusprig sind. Eine weitere Möglichkeit ist das Garen im Ofen. Hierfür können ganze Doraden verwendet werden. Man kann ein mit Gewürzen gewürztes Gemüse- oder Kartoffelscheibenbett auf einem tiefen Backblech verteilen und den Fisch darauf legen. Mit Olivenöl beträufeln und die Oberseite des Fisches mit Zitronen- oder Orangenscheiben abdecken. Je nach Größe und Dicke der Dorade beträgt die Garzeit etwa 30 Minuten bei 180 Grad.

Was ist eine Dorade und wie wird sie verwendet?

Eine Dorade, auch bekannt als Goldbrasse, Sparus aurata, Dorade Royale, Orade oder Orata, ist ein seit der Antike bekannter Speisefisch. Sie gehört zur Familie der Meerbrassen (Sparidae) und ist die einzige Art der Gattung Sparus. Die Goldbrasse zeichnet sich durch ihre kräftige Bauweise, ihren hochrückigen Körper und ihre seitlich starke Abflachung aus. Ihr Kopf ist abgerundet und relativ groß, während ihre Rückenflosse langgezogen und mit Stachelstrahlen bewehrt ist. Die Schwanzflosse ist tief gegabelt und die Brustflossen lang und spitz. Der Körper der Goldbrasse ist mit silbernen Schuppen bedeckt. Besonders markant ist der schwarze Fleck am Hinterrand des Kiemendeckels und das goldene Band zwischen den Augen.

Die Goldbrasse lebt küstennah in Tiefen von 5 bis 150 Metern und bevorzugt sandigen oder kiesigen Boden. Sie kann aber auch bei Riffen und Felsküsten gefunden werden. Zu ihrer Hauptnahrung zählen Muscheln, Schnecken, Krebse, Kalmare, Sepien und kleinere Fischarten wie Seenadeln, Ährenfische, Sardinen, Sardellen und Seepferdchen. Als Speisefisch ist die Goldbrasse äußerst schmackhaft und hochpreisig. Ihr Fleisch ist weiß und fein. Aus diesem Grund wird sie roh, gegrillt, gebraten, gebacken oder gedünstet verwendet.

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Die Goldbrasse wird sowohl in der Natur als auch in Aquakultur gezüchtet. Sie wird mit Stellnetzen, Schleppnetzen und Langleinen gefangen. Die Aquakultur findet vor allem in Griechenland, der Türkei, Israel, Italien, Spanien und Kroatien statt, wobei Griechenland und Kroatien die größten Produzenten sind.

Verschiedene Zubereitungsmethoden für die Dorade

Die Dorade ist ein köstlicher Speisefisch, der sich auf vielfältige Weise zubereiten lässt. Egal ob im Backofen oder auf dem Grill, hier sind einige verschiedene Zubereitungsmethoden, die Ihre Geschmacksknospen zum Jubeln bringen.

  • Dorade im Backofen mit Spargel und Kartoffeln: Diese Zubereitungsmethode bringt die Aromen von Dorade, Spargel und Kartoffeln harmonisch zusammen. Zuerst werden die Doraden gesäubert, geschuppt und getrocknet. Grüner Spargel wird mit Salz, Pfeffer, Zucker und Olivenöl gewürzt, während die Kartoffeln geschält, halbiert und weich gekocht werden. Die vorbereiteten Doraden werden mit Rosmarin, Thymian, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Zitronenschale und Olivenöl gewürzt. Anschließend kommen die Doraden, der Spargel und die Kartoffeln für 25 Minuten in den Backofen. Die Kartoffeln werden dann in aufgeschäumter Butter mit Liebstöckel, Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Cayennepfeffer geschwenkt. Zum Schluss werden die Doraden, der Spargel und die Kartoffeln angerichtet und serviert.
  • Dorade grillen im Backofen: Wenn Sie den Geschmack von gegrillter Dorade lieben, aber keinen Grill zur Verfügung haben, können Sie die Dorade auch im Backofen grillen. Hierfür sollten Sie den Backofen auf mindestens 230°C vorheizen. Die Dorade sollte frisch sein und ein unversehrtes Schuppenkleid sowie knallrote Kiemen haben. Bevor Sie den Fisch in den Backofen geben, sollten Sie ihn unter Wasser schuppen, um das Herumfliegen der Schuppen zu vermeiden. Die trockengelegte Dorade wird in einen geeigneten Bräter gelegt und mit Rosmarin, Thymian, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Olivenöl und Zitronenabrieb gewürzt. Anschließend wird der Fisch im vorgeheizten Backofen bei 230°C mit Grillfunktion für etwa 25 Minuten gegart.
  • Als Beilage zur Dorade aus dem Ofen werden grüner Spargel und gekochte Kartoffeln empfohlen: Um die Dorade aus dem Ofen perfekt zu ergänzen, empfehlen wir Ihnen, grünen Spargel und gekochte Kartoffeln als Beilage zu servieren. Der grüne Spargel wird leicht geschält und mit Salz, Pfeffer, braunem Zucker und Olivenöl gewürzt. Zusammen mit der vorbereiteten Dorade kommt der Spargel für ca. 25-30 Minuten in den Backofen. Die Kartoffeln werden geschält, halbiert und in Salzwasser weich gekocht. Anschließend werden die gekochten Kartoffeln in aufgeschäumter Butter mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Muskatnuss und fein geschnittenem Liebstöckel geschwenkt.

Diese verschiedenen Zubereitungsmethoden für die Dorade im Backofen bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, um diesen delikaten Fisch zu genießen. Egal ob mit Spargel und Kartoffeln oder pur gegrillt, Sie können sicher sein, dass Sie mit diesen Rezepten eine köstliche Mahlzeit zaubern werden.

Welche Gewürze passen gut zur Dorade?

Die Dorade ist ein beliebter Speisefisch, der sich durch sein zartes, weißes Fleisch und seinen milden Geschmack auszeichnet. Um den Geschmack der Dorade zu betonen und ihr eine besondere Note zu verleihen, können verschiedene Gewürze verwendet werden. Hier sind einige Gewürze, die gut zur Dorade passen:

  • Zitrone oder Limette: Der saure Geschmack von Zitrone oder Limette harmoniert hervorragend mit der frischen Note der Dorade.
  • Knoblauch: Knoblauch verleiht der Dorade einen intensiven Geschmack und sorgt für eine würzige Note.
  • Bärlauch: Bärlauch bringt eine aromatische und frische Note in das Gericht und passt ideal zur Dorade.
  • Salz und Pfeffer: Salz und Pfeffer sind klassische Gewürze, die den natürlichen Geschmack der Dorade hervorheben.
  • Oregano, Thymian und Basilikum: Diese mediterranen Kräuter verleihen der Dorade ein mediterranes Flair und passen perfekt zu ihrem zarten Geschmack.
  • Chili: Für alle, die es etwas schärfer mögen, ist Chili eine gute Ergänzung zu der Dorade.
  • Dill: Dill verleiht der Dorade einen leicht herben Geschmack und passt gut zu ihrer milden Note.
  • Estragon: Estragon verleiht der Dorade eine aromatische und leicht bittere Note.
  • Pfeffer weiß: Weißer Pfeffer sorgt für eine feine Schärfe und passt gut zu der Dorade.
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Es gibt keine speziellen Gewürzmischungen für Dorade, aber man kann klassische Gewürzmischungen für Fisch verwenden und nach persönlichen Vorlieben erweitern, um der Dorade immer wieder neue Aromen zu verleihen. Einige beliebte Gewürzmischungen für Fisch sind beispielsweise Currypulver, Sojasoße, Worcestersoße, Koriander und Fenchel. Durch das Experimentieren mit verschiedenen Gewürzen und Gewürzmischungen kann man den Geschmack der Dorade immer wieder aufs Neue entdecken und vielfältige Geschmackserlebnisse kreieren.

Experten empfehlen, die Gewürze sparsam zu verwenden, um den natürlichen Geschmack der Dorade nicht zu überdecken. Es ist wichtig, die Gewürze gut aufeinander abzustimmen und sie nicht zu dominant werden zu lassen. Durch das richtige Würzen kann man den Geschmack der Dorade jedoch noch intensiver erleben und das Genusserlebnis verbessern. Ob man sich für eine einfache Zitronen-Knoblauch-Marinade entscheidet oder mutigere Gewürzkombinationen ausprobiert, bleibt den individuellen Vorlieben überlassen. Mit den richtigen Gewürzen wird die Dorade zu einem wahren Gaumenschmaus.

Dorade marinieren: Anleitung und Tipps

Um eine Dorade zu marinieren, benötigen Sie folgende Zutaten:

  • 1 frische Dorade (ca. 500 g)
  • 1 Zitrone
  • 1/2 TL Rosmarin
  • 1/2 TL Thymian
  • 1/2 TL Meersalz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 2 EL Olivenöl

Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Marinieren und Grillen von Dorade:

  1. Bereiten Sie die Marinade vor, indem Sie Olivenöl, Salz, Pfeffer, den Saft einer halben Zitrone und die Kräuter vermischen.
  2. Schneiden Sie die andere Hälfte der Zitrone in Scheiben.
  3. Waschen Sie die Dorade gründlich und machen Sie kleine Einschnitte in die Haut, um den Fisch besser die Marinade aufnehmen zu lassen.
  4. Bestreichen Sie die Dorade innen und außen mit der Marinade und legen Sie die Zitronenscheiben und etwas Kräuter in den Fisch.
  5. Bereiten Sie den Grill mit direkter und indirekter Hitze vor. Zum Beispiel können Sie auf einem Weber-Kugelgrill eine zweizonige Feuerstelle herstellen, indem Sie eine halbe Anzündkamin mit Holzkohlebriketts anzünden und warten, bis sie vollständig entzündet sind. Bewegen Sie dann die Briketts auf eine Seite des Grills, um eine Zone mit direkter Hitze und eine Zone mit indirekter Hitze zu schaffen.
  6. Grillen Sie die Dorade bei mittlerer Hitze (ca. 160°C) etwa 4 Minuten pro Seite. Bewegen Sie den Fisch dann in die Zone mit indirekter Hitze und grillen Sie mit geschlossenem Deckel weitere 20 Minuten.
  7. Überprüfen Sie gelegentlich die Innentemperatur der Dorade mit einem Fleischthermometer. Der Fisch ist fertig, wenn er eine Innentemperatur von 56°C erreicht hat. Es ist sicher, bis zu 60°C zu garen, aber darüber hinaus kann die Dorade trocken und zäh werden. Alternativ können Sie den “Dorsal-Flossen-Test” durchführen, indem Sie vorsichtig an der Dorsal-Flosse ziehen. Wenn sie leicht abgeht, ist der Fisch auf den gewünschten Garzustand.
  8. Servieren Sie die gegrillte Dorade, deren Fleisch fest und geschmackvoll ist und sich leicht von den Knochen löst.

Jetzt können Sie mit dieser detaillierten Anleitung und den Tipps die perfekte marinierte Dorade auf dem Grill zubereiten. Die Kombination aus frischen Zitrusaromen, Kräutern und Olivenöl verleiht der Dorade einen köstlichen Geschmack. Passen Sie die Einwirkzeit auf Ihren persönlichen Geschmack an und stellen Sie sicher, dass die Innentemperatur des Fisches den gewünschten Garzustand erreicht. Viel Spaß beim Grillen und Genießen Ihrer selbst zubereiteten marinierten Dorade!

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Beliebte Rezepte für gebratene Dorade

Gebratene Dorade aus dem Ofen ist ein klassisches Gericht der Fischküche. Es zeichnet sich durch ausgewogene Aromen und zartes Fleisch aus. Die Zubereitung ist einfach und erfordert nur wenige Gewürze sowie etwas Zitrone und Rosmarin-Pesto.Um das Gericht zuzubereiten, benötigen Sie Doraden, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Zitrone, einen Rosmarinzweig, Olivenöl, Apfelessig und Kresse. Die Doraden werden sowohl innen als auch außen mit einer Mischung aus Salz, Pfeffer und Paprikapulver eingerieben. Eine Scheibe Zitrone und ein Rosmarinzweig werden in den Bauchraum der Fische gelegt.Die vorbereiteten Fische werden dann im vorgeheizten Ofen bei 180°C für etwa 30 Minuten gegart. Nach dem Garen werden sie mit Zitrone und Kresse dekoriert und serviert. Dazu passt eine leckere Beilage sowie selbstgemachtes Rosmarin-Knoblauch-Pesto. Für das Pesto werden Knoblauch, Rosmarin, Salz, Olivenöl und Apfelessig verwendet. Der Knoblauch wird fein gehackt oder mit einer Knoblauch-Presse verarbeitet, während die Rosmarinnadeln abgepflückt und ebenfalls fein gehackt werden. Beides wird dann im Mörser zerstoßen und mit Olivenöl und Apfelessig vermengt.

  • Gebratene Dorade aus dem Ofen, ein Klassiker der Fischküche
  • Wenige Gewürze, etwas Zitrone und Rosmarin-Pesto für ein schnelles und einfaches Gericht
  • Innen und außen gewürzte Doraden im Ofen bei 180°C für ca. 30 Minuten garen
  • Zum Servieren dekorieren mit Zitrone und Kresse, dazu Beilage und Rosmarin-Knoblauch-Pesto

Mit diesen einfachen Schritten und den richtigen Zutaten gelingt Ihnen ein köstliches Gericht mit gebratener Dorade. Probieren Sie es aus und lassen Sie sich von den feinen Aromen und der zarten Textur des Fisches verwöhnen.

Alternative Zubereitungsmethoden für die Dorade

Wenn es um die Zubereitung der Dorade geht, gibt es verschiedene Alternativen zum klassischen Braten. Eine beliebte Option ist das Grillen der Dorade. Sie kann entweder in Alufolie verpackt und mit Butter, Weißwein und Petersilie gefüllt werden oder direkt auf dem Grill platziert werden, wobei Zitronenscheiben als Unterlage verwendet werden können. Beide Methoden bieten köstliche Ergebnisse und sind einfach umzusetzen.

  • Grillen in Alufolie: Nachdem die Dorade gründlich gewaschen und trocken getupft wurde, wird sie mit Pfeffer und Salz gewürzt. Anschließend wird sie in Alufolie eingewickelt und mit einer Mischung aus Butter, Weißwein und gehackter Petersilie gefüllt. Die eingepackte Dorade wird dann auf den Grill gelegt und bei einer Temperatur von 200 Grad Celsius für etwa 20 Minuten pro Seite gegrillt. Das Ergebnis ist ein zartes und saftiges Fischgericht.
  • Grillen auf Zitronenscheiben: Auch hier wird die Dorade zuerst gewaschen und getrocknet. Anschließend wird sie mit Pfeffer und Salz gewürzt und auf Zitronenscheiben platziert, die als Unterlage dienen. Die Dorade wird dann direkt auf dem Grill gegrillt, wobei eine mittlere direkte Hitze verwendet wird. Die Grillzeit beträgt ebenfalls etwa 20 Minuten pro Seite bei einer Temperatur von 200 Grad Celsius. Dieses Grillverfahren verleiht der Dorade einen frischen Zitronengeschmack und eine knusprige Haut.

Beim Grillen der Dorade ist es wichtig, dass die Haut vor dem Grillen geschuppt wird, um ein besseres Ergebnis zu erzielen. Die Haut kann mitgegessen werden und verleiht dem Fisch zusätzliche Aromen. Es wird empfohlen, mittlere direkte Hitze beim Grillen zu verwenden, um ein gleichmäßiges Garen zu gewährleisten.

Das Grillen ist zwar eine beliebte Methode, um die Dorade zuzubereiten, jedoch gibt es auch andere Optionen wie Backen oder Dämpfen. Diese Zubereitungsmethoden werden in dem gegebenen Text nicht explizit erwähnt, können jedoch genauso köstliche Ergebnisse liefern. In einem weiteren Teil des Artikels werden wir uns ausführlicher mit diesen alternativen Methoden beschäftigen.

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